Tennis

Tennisplätze sind ab heute 14.00Uhr wieder bespielbar

Tennisplätze sind ab heute 14.00Uhr wieder bespielbar

Nachdem die Plätze vorübergehend aufgrund der misslichen Wetterlage gesperrt werden mussten, können wir euch nun mitteilen, dass diese heute ab 14.00Uhr wieder bespielt werden dürfen. 

Eure Buchungen könnt ihr nun wieder über das Buchungstool “Book & Play” durchführen. 

Mit sportlichen Grüßen

Euer BHC-Team

Es geht langsam wieder los…

Es geht langsam wieder los…

Eingeschränkte Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs  in der kommenden Woche

Mit den angekündigten Lockerungen, können auch wir langsam wieder einen Schritt Richtung geregelten Trainingsbetrieb gehen. Ab Dienstag, 09.03.21, soll das Kindertraining wieder starten können, sofern das Sportamt eine Bestätigung und die notwendigen Platzzeiten freigibt. Es wird weiterhin einige Einschränkungen im Trainingsbetrieb geben, an deren optimalen Umsetzung wir weiterhin arbeiten.  
Konkrete Beschränkungen gibt es in Hinblick auf die Anzahl der Spieler*innen und Trainer*innen, die sich zeitgleich auf dem Platz aufhalten dürfen und ab welchem Alter wieder Sport gemacht werden darf. Voraussichtlich dürfen Kinder bis zu der Altersklasse U12 ab nächster Woche zu ihrem Sport zurückkehren. Sobald wir neue und sichere Informationen haben, werden wir und Eure Trainer Euch wieder informieren. 
 
Wir möchten allen Kindern einen reibungslosen Ablauf und eine sichere Möglichkeit zum Sporttreiben bieten und hoffen weiterhin auf gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis für die zu treffenden Maßnahmen. 

Bis bald auf dem Platz! 

Grußwort des Vorstandes

Grußwort des Vorstandes

Liebe Mitglieder, Eltern und Freunde des Berliner HCs,

vieles haben auch wir uns dieses Jahr ganz anders vorgestellt. Wir mussten lernen, mit ungeahnten Einschränkungen umzugehen. Gewohnheiten und menschliche Nähe sind plötzlich keine Selbstverständlichkeit mehr. Ein Verein wie der BHC lebt vom Miteinander, vom Verfolgen gemeinsamer Ziele und nicht zuletzt vom sportlichen Wettkampf. Auf all das mussten wir 2020 weitestgehend verzichten. Dieses Jahr wird uns allen nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht trotz der Umstände positiv in die Zukunft blicken würden. Letztendlich zählt auch nicht, wie wir durch die Krise kommen, sondern wie wir wieder aus ihr herauskommen. Hinter den Kulissen haben wir viele Projekte angeschoben und wir haben so die Zeit des gesellschaftlichen und sportlichen Stillstands genutzt, um den Verein in vielen Bereichen neu aufzustellen – einiges davon findet Ihr in diesem Newsletter.

Mit diesem Weihnachtsgruß verbinden wir unseren Dank für Eure Unterstützung, das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Wir wünschen Euch, Euren Familien und Freunden Glück, viel Erfolg und einen optimistischen Start ins Jahr 2021. Und das Wichtigste: bleibt alle gesund!

Dirk Gaßmann
Präsident
Im Namen des Vorstandes

Foto: BHC / privat

C. Liebscher und K. Brinkhoff als Kinderschutzbeauftragte benannt

C. Liebscher und K. Brinkhoff als Kinderschutzbeauftragte benannt

Der Vorstand des Berliner Hockey-Clubs räumt dem Thema Kinder- und Jugendschutz eine noch höhere Präsenz ein und hat dafür jetzt sogar den eigenständigen Funktionsposten des ehrenamtlichen Kinderschutzbeauftragten geschaffen. Anlass für die Priorisierung des Themas ist eine Initiative des Landesportbundes (LSB) Berlin, der Ende September ein Kinderschutzsiegel vorstellte, welches Sportvereine erhalten, sofern sie sechs definierte Kriterien erfüllen. Diese umfassen die Angabe der/des Kinderschutzbeauftragten, die Unterzeichnung der Kinderschutzerklärung und des Ehrenkodexes durch den Verein, die regelmäßige Überprüfung der erweiterten Führungszeugnisse für alle mit Kindern und Jugendlichen arbeitenden Personen, sowie die Verankerung der Prävention jeglicher seelischer, verbaler, körperlicher und sexualisierter Gewalt in der Vereinssatzung. Zudem müssen regelmäßige, verbindliche Schulungen und Fortbildungen zum Thema Kinderschutz und Prävention erfolgen sowie die Eckpunkte des LSB für ein Schutzkonzept umgesetzt sein.

„Als wir von der Möglichkeit des Kinderschutzsiegels erfahren haben, war uns sofort klar, dass wir uns schnellstmöglich darum bewerben und dieses auch erhalten möchten“, sagt BHC-Präsident Dirk Gaßmann und unterstreicht: „Durch die Initiative des LSB ist auch unser Blick noch einmal geschärft worden, die bestehenden Prozesse zu kontrollieren und gegebenenfalls zu verbessern. Und genau diese Optimierung beginnen wir jetzt mit der Ernennung zweier Kinderschutzbeauftragter. Es hat im BHC aber keinerlei Anlass oder Verdachtsfall gegeben.“

Auf seiner letzten Sitzung am Mittwoch, den 2. Dezember benannte der Vorstand dann Kerstin Brinkhoff und Christopher Liebscher offiziell zu den Kinderschutzbeauftragten des BHC. Beide haben jeweils Kinder in der Hockeyabteilung des Clubs, Brinkhoffs Tochter spielt in der weiblichen Jugend B, ihr Sohn ist genau wie Liebschers beide Söhne bei den Knaben C aktiv. „Timo Stephan hatte mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, mich in diesem Bereich zu engagieren“, erzählt Liebscher, der als Fachanwalt für Arbeits- und Medizinrecht  über einen juristischen Hintergrund mit Bezugspunkten zum Thema verfügt. Unterstützt wird der 46-Jährige von Kerstin Brinkhoff, die als Richterin am Landgericht Potsdam und stellvertretende Vorsitzende der Kammer für Bankrecht arbeitet. „Wir möchten hier an die Initiative des LSB anknüpfen und auch beim BHC noch einmal alle für das Thema sensibilisieren sowie eine Überprüfung der eigenen, schon bestehenden Konzepte durchführen“, sagt die 49-Jährige.

Gemeinsam haben Liebscher und Brinkhoff ein Positionspapier verfasst, was dem Vorstand und der Geschäftsstelle des BHC vorliegt. „Erst am Wochenende habe ich wieder von einem Missbrauchsfall in der Zeitung gelesen. So etwas geschieht im Verborgenen und danach heißt es dann häufig: ‚Das hätten wir diesem Menschen nie zugetraut‘“, berichtet Liebscher, weswegen eine Prävention von Gewalt jeglicher Art für ihn die Basis ist, um Schlimmes zu verhindern. „Je mehr präventive Maßnahmen ein Club ergreift und je transparenter er diese macht, desto abschreckender wirkt er auf potentielle Täter oder Täterinnen“, erläutert der Jurist.

In den kommenden beiden Monaten wollen die Kinderschutzbeauftragten noch einmal prüfen, ob von jeder/m im BHC engagierten Trainer/in, Co-Trainer/in und Betreuer/in ein erweitertes Führungszeugnis vorliegt, das nicht älter als zwei Jahre ist und ob die Ehrenerklärung unterzeichnet wurde.  Die Regeln für Trainer und Betreuer im Umgang mit Kindern, jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen gemäß der neu überarbeiteten Vorlage des Deutschen Hockey-Bundes (DHB), eine Kopie der vom BHC unterzeichneten Kinderschutzerklärung sowie konkrete Termine zur Schulung zum Thema Kinderschutz werden den Trainer/innen und Betreuer/innen übersandt. Hier weiß Brinkhoff, wie wichtig ein sensibles Vorgehen bei der Kontaktaufnahme ist, um eine abwehrende Reaktion beim Adressaten zu vermeiden: „Aus dem Anschreiben muss klar hervorgehen, dass es keinen Anlass oder Verdachtsfall gibt, weswegen die Person kontaktiert wird. Wenn der Text einfühlsam und sensibel formuliert ist, bin ich davon überzeugt, dass jede und jeder den Hintergrund des Schreibens verstehen wird und sich niemand persönlich angegriffen fühlt. Zudem kommunizieren wir ja jetzt im Vorfeld, dass jeder im Verein mit Kontakt zu Kindern ein solches Anschreiben erhalten wird.“

Im Zuge ihrer Bestandaufnahme möchten die Kinder- und Jugendschutzbeauftragten im zweiten Schritt einen Prozess etablieren, der das zukünftige Controlling vereinfacht. Ziel ist es, dass zum Ende des ersten Quartals 2021 möglichst alle Dokumente von allen im BHC engagierten Personen vollständig vorliegen. Zudem möchten Liebscher und Brinkhoff gemeinsam mit Timo Stephan eine erste grobe Analyse und Einschätzung von Gefährdungspotenzialen und Gefahrensituationen im Verein erstellen. Dabei sollen Bereiche identifiziert werden, in denen Präventionsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche erforderlich sind.  Ferner möchten die Kinderschutzbeauftragten gemeinsam mit dem Vereinsmanager und dem Vorstand proaktiv einen internen Ablaufplan erarbeiten, der allen Beteiligten Sicherheit bei der Bewältigung und Bearbeitung eines etwaigen zukünftigen Verdachtsfalls gibt. Dieser Plan soll die Persönlichkeitsrechte des Opfers schützen, wird aber auch Vorgaben zur konkreten Sachverhaltsermittlung enthalten, um vorschnelle Anschuldigungen zu vermeiden.

Liebscher und Brinkhoff möchten zusammen mit Timo Stephan auch ein entsprechendes Schulungsangebot zum Kinderschutz schaffen, das jedes Vereinsmitglied mit Kinderkontakt bis zum Herbst 2021 wahrnehmen sollte. Zudem wird empfohlen, auf der nächsten Mitgliederversammlung folgenden Passus in die Satzung aufzunehmen: „Der BHC verurteilt jegliche Form gewalttätiger Übergriffe und sexualisierter Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen. Schwerwiegende und strafrechtlich relevante Verstöße führen zum Vereinsausschluss.“ Auch eine regelmäßige Begehung von Umkleidekabinen und sanitären Einrichtungen soll in die Präventionsprozesse aufgenommen werden, um beispielsweise die Installation von Kameras, wie in der Vergangenheit in einem anderen Berliner Verein geschehen, zu vermeiden.

Ganz wichtig es Liebscher und Brinkhoff noch einmal zu betonen, dass sie keineswegs den Eindruck von Kontrolleuren erwecken und auch im Club nicht als solche wahrgenommen werden möchten. „Wir wollen hier weder die Aufpasser noch die Moralapostel sein. Uns geht es mit unserem Engagement um die Umsetzung eines Präventions- und Interventionskonzept zum Schutz der Kinder, wie es von Experten und Verbänden geraten und gefordert wird“, erläutert Brinkhoff. Das Ziel der Kinderschutzbeauftragten ist es, alle in ihrem Konzept genannten Bereiche noch im kommenden Jahr umzusetzen.

Links zu weiterführenden Themen

Foto: BHC / privat

 

 

    

 

 

 

 

Kompletter Trainingsbetrieb bis 10. Januar eingestellt

Kompletter Trainingsbetrieb bis 10. Januar eingestellt

Liebe Eltern, Mitglieder, Sportler und Trainer,

auf Grund der sich immer weiter ausbreitenden Corona-Pandemie hat der Vorstand des Berliner Hockey-Clubs beschlossen den kompletten Trainingsbetrieb bis mindestens zum 10.01.2021 einzustellen.
Wir nehmen den Lockdown, wie er in allen anderen Lebensbereichen umgesetzt wird, sehr ernst und sind uns auch unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bewusst.
Auch wenn es laut des aktuellen Beschlusses des Berliner Senats möglich wäre mit Kindern unter 12 und Kaderathleten zu trainieren, möchten wir weder Trainer, noch Kinder dem Risiko einer Infektion aussetzen. Wir appellieren an die Vernunft aller, Kontakte auf ein Minimum zu beschränken und unnötige Risiken zu vermeiden.

Trotz aller Umstände wünschen wir Euch eine schöne und erholsame Adventszeit.